Vitamin D in der Schwangerschaft: Totales 25(OH)D und 1,25(OH)₂D steigen – freies 25(OH)D bleibt weitgehend stabil
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Prof. Dr. med. Berthold Hocher
Bei diesem Artikel handelt es sich um ein e-Journal
Vitamin D wird im klinischen Alltag häufig relativ einfach beurteilt: Man bestimmt 25(OH)D, vergleicht den Wert mit einem Referenz- oder Zielbereich und entscheidet gegebenenfalls über eine Supplementation. In der Schwangerschaft ist dieses Vorgehen jedoch nur eingeschränkt zulässig. Die Konzentrationen der einzelnen Vitamin-D-Metaboliten verändern sich im Verlauf der Schwangerschaft unterschiedlich stark. Deshalb können Referenzwerte nicht schwangerer Frauen für totales 25(OH)D und insbesondere für 1,25(OH)2D nicht ohne Weiteres auf Schwangere übertragen werden.
| Seiten | 8 |
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| Autor | Prof. Dr. med. Berthold Hocher |


