Veränderter Fettsäurestoffwechsel bei ADHS
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Lan Kiauw de Munck-Khoe
Bei diesem Artikel handelt es sich um ein e-Journal
Kernpunkte
- Ein veränderter Fettsäurestoffwechsel – darunter niedrigere Spiegel von Arachidonsäure (AA) und Docosahexaensäure (DHA) sowie höhere Verhältnisse von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäu ren (z. B. höhere AA/DHA- oder AA/EPA+DHA Verhältnisse) – wurde mit dem Auftreten von ADHS-Symptomen in Verbindung gebracht.
- FADS-Genvarianten führen zu einem veränderten Fettsäurestoffwechsel und scheinen potenzielle Risikofaktoren für die Entwicklung von ADHS-Symptomen darzustellen.
- FADS-Genvarianten könnten auch zu neuroinflammatorischen Merkmalen bei ADHS beitragen.
- Es gibt Hinweise darauf, dass die Verbesse rung des LCPUFA-Status und die Reduzierung von Neuroinflammation durch die Ergänzung von Fettsäuren besser durch die Kombination von Omega-3-LCPUFAs (EPA und DHA) mit der Omega-6-Fettsäure Gamma-Linolensäure (GLA) erreicht werden könnte.
| Seiten | 5 |
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| Autor | Lan Kiauw de Munck-Khoe |


