Neuropsychiatrische Störungen und Hämopyrrollaktamurie (HPU) – Tatsache oder Einbildung?

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Dr. med. Klaus Erpenbach
Ann-Sophie Erpenbach
Dr. med. John Kamsteeg
Dr. rer. nat. Hendrick Seidl
Wolfgang Mayer
Dr. med. Liutgard Baumeister-Jesch

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Bei Patienten*Innen mit psychiatrischen Störungen wie Schizophrenie, Angstzuständen und Depressi onen wurden häufig erhöhte Spiegel von Hämo pyrrollaktam im Urin beobachtet. Zur Behandlung dieser Hämopyrrollaktamurie (HPU) wurde bisher nur die Substitution von Zink und B6 empfohlen. Die Studie untersucht, ob HPU-Patienten*Innen typische anamnestische Symptome beklagen? Ob bei HPU-Patienten*Innen wirklich nur ein Man gel an Zink und Vitamin B6 besteht oder weitere Mikronährstoff-Defizite nachweisbar sind? Ob eine standardisierte Mikronährstoff-Substitution thera peutisch wirksam ist?

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Seiten 10
Autor Dr. med. Klaus Erpenbach, Ann-Sophie Erpenbach, Dr. med. John Kamsteeg, Dr. rer. nat. Hendrick Seidl, Wolfgang Mayer, Dr. med. Liutgard, Baumeister-Jesch