Kollagen – strukturelles Fundament des Körpers - Bedeutung für Prävention, Regeneration und orthomolekulare Therapie

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Agathe Maria Olszowski M.D.

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Abstract

Kollagen ist das häufigste Strukturprotein des menschlichen Körpers und bildet das zentrale Gerüst der extrazellulären Matrix. Es bestimmt Stabilität, Elastizität und Regenerationsfähigkeit zahlreicher Gewebe, darunter Haut, Knochen, Knorpel, Sehnen und Gefäße. Mit zunehmendem Alter sowie unter Einfluss von oxidativem Stress, metabolischen Veränderungen und chronischen Entzündungsprozessen verschiebt sich das Gleichgewicht zwischen Kollagensynthese und Kollagenabbau. In den letzten Jahren hat sich die Supplementierung mit Kollagenpeptiden als möglicher therapeutischer Ansatz etabliert. Klinische Studien zeigen Hinweise auf positive Effekte auf Hautstruktur, Gelenkfunktion, Knochenstoffwechsel sowie strukturelle Anpassungen im Muskel- und Bindegewebe. Parallel gewinnt eine traditionelle Nahrungsquelle erneut Aufmerksamkeit: Knochenbrühe, die neben Kollagen auch Mineralstoffe und Spurenelemente liefert, welche für den Aufbau von Bindegewebe relevant sind. Der vorliegende Beitrag fasst zentrale Aspekte der Kollagenbiologie, aktuelle klinische Evidenz sowie praktische Anwendungen in der orthomolekularen Medizin zusammen.

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Seiten 3
Autor Agathe Maria Olszowski M.D.